„Paul und der fliegende Rollstuhl“ ist eine liebevoll geschriebene Mutmachgeschichte für Kinder mit besonderen Herausforderungen und für Familien mit besonderen Herausforderungen.
Paul liebt das Meer. Als er der Möwe Fiete begegnet, beginnt eine besondere Reise voller Fantasie, Abenteuer und innerem Wachstum. In seinen Träumen fliegt Paul mit seinem Rollstuhl durch die Wolken, entdeckt geheimnisvolle Inseln, begegnet lachenden Piraten, rettet einen kleinen Seehund, erlebt einen Zauberzirkus und findet am Ende den wichtigsten Schatz von allen: seine eigene Zuversicht. Das Inhaltsverzeichnis zeigt genau diese Abenteuerstationen, vom ersten Treffen mit Fiete bis zum „Schatz der Zuversicht“.
Das Besondere an diesem Buch ist nicht nur die fantasievolle Geschichte, sondern das, was Kinder daraus mitnehmen können:
Paul erlebt immer wieder Momente, in denen er über sich hinauswächst, an sich glaubt und merkt, dass auch in schwierigen Situationen Mut, Kreativität und Hoffnung in ihm stecken. Viele Kapitel enden zusätzlich mit stärkenden Sätzen wie „Ich glaube an mich“, „Mit Fantasie kann ich Großes erschaffen“ oder „Alles, was ich brauche, steckt bereits in mir.“
„Paul und der fliegende Rollstuhl“ eignet sich wunderbar zum Vorlesen und Selberlesen.
Die Geschichte verbindet Abenteuer mit Wärme, Leichtigkeit und stärkenden Botschaften. Sie möchte Kindern nicht erklären, was sie angeblich nicht können, sondern ihnen zeigen, wie viel Kraft, Fantasie und Selbstvertrauen bereits in ihnen steckt. Auch das Vorwort macht deutlich, dass das Buch genau aus diesem Wunsch entstanden ist: Kindern Geschichten zu schenken, in denen sie sich wiederfinden und einfach dazugehören.
Mit Paul und seinem treuen Begleiter Fiete entsteht eine Mutmachgeschichte, die Kindern sagen möchte:
Du bist nicht allein. Du bist stark. Und Du bist genau richtig, so wie Du bist. Das ist auch die zentrale Botschaft, die im Vorwort ausdrücklich formuliert wird.


